Vertrauensschadenversicherung UVK
Bild: AdobeStock/Elnur

Kriminalität am Arbeitsplatz: Vertrauen in Ihre Mitarbeiter ist gut, Versichern ist besser

Kriminalität am Arbeitsplatz ist ein oftmals unterschätztes Risiko für Unternehmen. Auch wenn Betrug, Untreue und Unterschlagung häufig für Schlagzeilen in den Medien sorgen, können sich viele Chefs nicht vorstellen, dass ihre Mitarbeiter das in sie gesetzte Vertrauen ausnutzen. Wenn es doch passiert, schützt eine Vertrauensschadenversicherung vor Vermögensschäden.

„Wir vertrauen unseren Mitarbeitern, uns kann so etwas nicht passieren!“ So denkt wahrscheinlich der Großteil der heimischen Unternehmer und Führungskräfte. Trotzdem liest man immer wieder über betrügerische Mitarbeiter, die Unternehmen oft über Jahre hinweg schädigen.

Gerade durch die Corona-Krise kommen manche Menschen in finanzielle Bedrängnis, zum Beispiel wenn durch Kurzarbeit ein Teil des monatlichen Einkommens wegbricht. Auch nimmt die Tendenz, über die eigenen Verhältnisse zu leben, immer mehr überhand. Wenn aufgrund des angehäuften Schuldenbergs kein Ausweg mehr in Sicht scheint, steigt das Risiko, dass Mitarbeiter Firmendaten manipulieren um sich dadurch selbst zu bereichern. Die Schäden gehen nicht selten in die Hunderttausende.

Umso wichtiger ist es, über eine entsprechende Versicherung nachzudenken. Eine sogenannte Vertrauensschadenversicherung kann zwar nicht vor der Enttäuschung schützen, sehr wohl aber vor daraus resultierenden Vermögensschäden. Ersetzt werden in der Regel sowohl Schäden, die dem Unternehmen selbst oder auch Dritten durch kriminelle Handlungen von Betriebsangehörigen zugefügt werden. Dazu gehören Betrug, Unterschlagung, Diebstahl, Untreue, Sachbeschädigung, Sabotage oder andere vorsätzliche unerlaubte Handlungen.

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