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NEWS 31. Oktober 2018
Stefan Waghubinger über seine Laufbahn und den großen Bruder

„Ich hab mich oft gewundert, dass die Leute über meine Geschichten lachen!“ Kabarettist Stefan Waghubinger über seine Kindheit in Leonstein, seinen „großen“ Bruder, den Beginn seiner Laufbahn und ersten Liebeskummer.

Sie sind in Steyr geboren und in Leonstein aufgewachsen. Hatten Sie eine glückliche Kindheit?
Leonstein war damals noch viel kleiner als heute, die Welt war überschaubar. Das gibt einem Kind schon ein Gefühl von Geborgenheit. Ich würde schon sagen, dass ich glücklich war, obwohl es natürlich auch Konflikte mit anderen Kindern und den
Eltern gab, Probleme in der Schule bis hin zum ersten Liebeskummer.

Wie war der Franz als „großer Bruder“? Hat sich damals schon abgezeichnet, dass aus ihm einmal ein erfolgreicher Unternehmer wird?
Er war schon als Bub so, dass er viele Ideen gehabt hat und andere dafür begeistern konnte, immer Freunde gefunden hat. Er hat zum Beispiel initiiert, dass wir einen Fußballplatz gebaut haben – auf einer G´stetten mit Toren aus Holzpfosten. Wenn er
etwas wollte, dann hat er auch dafür gekämpft.


Ihren ersten kabarettistischen Auftritt hatten Sie mit 18 beim Leonsteiner Jugendball. Worum ist es dabei gegangen?
Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich es mit einer Olivetti-Schreibmaschine geschrieben habe und dass die Schrift rot war. Aber das ist so eine Erinnerung wie
jene, dass man weiß: Die Französische Revolution war im Geschichte-Buch ab Seite 49 unten bis Seite 53. Soweit ich mich noch erinnern kann, haben wir zu dritt irgendwie
das Fernsehen nachgespielt.

Ihr weiterer Weg hat Sie dann nach Deutschland geführt – in eine ganz andere Richtung. Sie haben Theologie studiert und u.a. als Kinderbuchautor, Cartoonist und Theaterpädagoge gearbeitet. Wie haben Sie zum Kabarett (zurück)gefunden?
Cartoons haben eine große Ähnlichkeit zum Kabarett, denn auch hier muss man Dinge auf den Punkt bringen. Durch Theaterpädagogik habe ich mit Jugendlichen und Erwachsenen Regie geführt, Kurse gegeben und dabei gemerkt: Das, was ich
schreibe, geht immer in die satirische Richtung. Manchmal habe ich mich dann selber gewundert, dass die Leute so viel darüber lachen. Dann habe ich erfahren, dass es in Stuttgart eine offene Bühne gibt, wo jeder zehn Minuten vor Publikum auftreten kann.
Das war für mich der Start. Irgendwann war dann der erste sehr niederschwellige Wettbewerb, den ich gewonnen habe. Ich hatte einfach das Glück, dass ich damals so gut wie alles gewonnen habe, wo ich dabei war. Irgendwann habe ich dann den
Kleinkunstpreis bekommen oder den Stuttgarter Besen. Das war dann der Durchbruch.

Was erwartet die Zuseher beim 25-Jahr-Jubiläum am 27. November in Micheldorf?
Der Großteil wird aus dem aktuellen Programm „Jetzt hätten die guten Tage kommen können“ stammen, das am Dachboden meiner Eltern spielt – natürlich fiktiv. Das werde ich dann mit Nummern aus meinen anderen Programmen mischen, die auch
gut in diese Atmosphäre passen. Ich bin ein Geschichtenerzähler, ein Satiriker. Die meisten Leute können drüber lachen. Man kann aber auch darüber nachdenken.

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