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NEWS 01. Juni 2018
Wir arbeiten für unser Geld, andere lassen es für sich arbeiten

Das Sparbuch zählt in Österreich noch immer zu den beliebtesten Anlageformen – trotz realen Wertverlusts infolge der aktuellen Null-Zins-Phase. Doch es gibt Alternativen.

So bieten etwa fondsgebundene Lebensversicherungen eindeutig höhere Ertragsaussichten als das Sparbuch. Was hier nicht verschwiegen werden soll: Aktienbasierte Anlageprodukte unterliegen dem Risiko von Kursschwankungen. Bei langfristigem Anlagehorizont war das Risiko von Kursverlusten in der Vergangenheit allerdings gering: So kamen die europäischen Aktienfonds in den vergangenen 10 Jahre trotz Finanzkrise zu einem jährlichen Ertrag von durchschnittlich 6,4%.

In Zeiten wie diesen Geld in ein Sparbuch zu investieren, bringt jedenfalls de facto keine Ertragschancen. Das zeigt ein internationaler Vergleich der Renditen, die in den einzelnen Euroländern durchschnittlich zwischen 2012 und 2016 erzielt wurden. Schlusslicht ist Österreich mit einer Rendite von 2,6 Prozent, an der Spitze steht Finnland mit einer Rendite von 8 Prozent.

Der Grund: Unter den betrachteten Ländern weist Finnland die höchste Wertpapierquote im Portfolio auf, in Österreich ist der Anteil der Bankeinlagen am Geldvermögen am höchsten. Das zeigt: Sicherheits- und liquiditätsorientiertes Sparen kostet Rendite. Fazit: Die Österreicher und die Deutschen arbeiten für ihr Geld, die anderen lassen das Geld für sich arbeiten.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie nach Lösungen gegen den Wertverlust Ihrer Ersparnisse suchen.

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