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Im Schadensfall stehen wir auf Ihrer Seite

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Unsere exzellenten Geschäftsbeziehungen zu Österreichs Versicherern und mehr als 25 Jahre Erfahrung im Versicherungswesen, garantieren Ihnen den entscheidenden Vorsprung – auch bei komplizierten Sachverhalten.

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NEWS 28. November 2017
„Wenn dort eine Alarmanlage war, sind wir nicht reingegangen“
Um besser zu verstehen, wie Einbrecher ihre Tatorte auswählen, hat das KFV eine Umfrage bei jenen durchgeführt, die dies am besten wissen: bei den Tätern.

Das wenig überraschende zentrale Ergebnis: Einbrecher wählen in der Regel den Weg des geringsten Widerstands. Der überwiegende Teil der Einbrecher sucht Objekte per Zufallsprinzip aus und verfolgt vorrangig das Ziel, unter möglichst geringem Aufwand möglichst rasch „Beute“ zu machen. „Wenn dort eine Alarmanlage war, sind wir nicht reingegangen“, berichtete ein Täter bei der Umfrage.

Immer wieder ist das Aufbrechen von Türen oder Fenstern aber gar nicht notwendig: Einige Täter berichteten, dass sie immer wieder auf Objekte stoßen, bei welchen Türen und Fenster nicht abgeschlossen sind und zum Einbruch einladen. Achtung: Eine ins Schloss gefallene Tür gilt nicht als versperrt, ein gekipptes Fenster nicht als geschlossen!

Sicherheitstipps in Kürze:
  • Nebeneingangstüren ausreichend sichern! Das gilt auch für Verbindungstüren zwischen Garage und Haus!
  • Gekippte Fenster müssen vor dem Verlassen des Hauses geschlossen werden. Achtung: Steigt ein Einbrecher über ein gekipptes Fenster ein, ist der Schaden in der Regel nicht durch die Versicherung gedeckt.
  • Schlüssel nie im Außenbereich verstecken! Einbrecher kennen alle beliebten Verstecke (Türmatte, Blumentopf,…)
  • Ein überfüllter Briefkasten signalisiert, dass die Bewohner nicht zuhause sind. Bei Abwesenheit Freunde oder Nachbarn bitten, die Post zu holen.
  • Alarmanlagen müssen aktiviert sein, damit Versicherungsschutz besteht!
  • Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände in einem Tresor oder in einem Bankschließfach verwahren! 
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